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Informationen zur Coronapandemie

Ihre Gesundheit und Ihre Sicherheit stehen bei uns im Mittelpunkt

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Pandemiesituation mit SARS-CoV-2 wollen wir das Infektionsrisiko für unsere PatientInnen und unsere MitarbeiterInnen unter allen Umständen minimieren.

Wir tun alles dafür, dass Sie sich in unserer Klinik sicher fühlen können. So halten wir uns strikt an die Hygienemaßnahmen der Bayerischen Staatsregierung und des zuständigen Gesundheitsamtes. Insbesondere setzen wir auch konsequent die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) um und passen die Besucherregelung regelmäßig an die geltenden Vorgaben an.


Aktuelle Besuchsregelung im KfN

Seit Montag, 14. Juni 2021 sind PatientInnenbesuche unter Vorbehalt wieder eingeschränkt möglich. Folgend finden Sie die aktuell gültigen Besuchsregelungen:
 

  • BesucherInnen müssen sich am Haupteingang registrieren
  • Ein Besuch pro PatientIn am Tag für 1 Stunde 
  • 1 Besucher-Regel. Bitte nur ein Besuch pro Patientenzimmer
  • Aktuelle Besuchszeiten:
    • Werktags von 14.00 bis 17.00 Uhr
    • Wochenende/Feiertag von 10:00 bis 11:00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr

Es gilt für alle Bereiche die Vorgabe:

Je PatientIn - ein Besuch (mit FFP2 Maske) pro Tag - für eine Stunde - sofern dieser getestet, geimpft oder genesen ist*.
Außerhalb dieser Zeiten ist ein Zugang für Besucher nicht möglich.

Im Eingangsbereich des KfN erfolgt eine namentliche Registrierung in Papierform. Die Daten der BesucherInnen werden ausschließlich zum Zwecke einer Nachverfolgung durch das Gesundheitsamt erhoben, datenschutzkonform gespeichert und nach vier Wochen gelöscht. Unser Formular finden Sie hier schon einmal zum Download.

* Voraussetzung für den Besuch:

Testnachweis:

Negatives Testergebnis in Form einer PCR-Testung (max. 48 Std. alt) oder schriftlicher Nachweis eines Antigentests (nicht älter als 24 Std.)
Bitte beachten Sie, dass im KfN keine Testungen für Besucher durchgeführt werden.

Impfnachweis:

Bescheinigung einer vollständigen Impfung (ab dem 15. Kalendertag nach Zweitimpfung)
oder nach durchlaufener Covid-Infektion und erhaltener erster Impfung (ab dem 15.ten Kalendertag nach Erstimpfung) oder nach überstandener Corona-Infektion (ab Tag 28 und maximal bis sechs Monaten nach Infektionsnachweis)

Nachweis einer überstandenen Covid-Erkrankung:

PCR-Test mit dem entsprechenden Datum oder Vorlage der Anordnung zur Quarantäne wegen Covid-19-Infektion.


Weitergehende Ausnahmeregelungen für Patientenbesuche sind derzeit nicht möglich.
Wenn Sie einen ambulanten Termin in unserem Klinikum haben sollten, nehmen Sie diesen bitte – falls gesundheitlich möglich – alleine wahr.

ACHTUNG: Während des gesamten Aufenthaltes im Krankenhaus für Naturheilweisen ist eine FFP 2-Maske zu tragen. Dies gilt auch während des Aufenthaltes im Patientenzimmer. Bitte schützen Sie sich selbst und unsere PatientInnen durch Einhaltung dieser Vorgaben. Unsere MitarbeiterInnen sind angehalten, Sie auf die Umsetzung hinzuweisen.

 

Download Formular


Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Ihr Krankenhaus für Naturheilweisen


Normalbetrieb im KfN auch in der Pandemie

Trotz der aktuellen Infektionslage können wir für unsere Patienten einen regulären Klinikbetrieb sicherstellen und stehen Ihnen wie gewohnt zur Verfügung! Weiterhin können Termine für einen stationären Aufenthalt im KfN vereinbart werden.

Selbstverständlich achten wir im regulären Klinikbetrieb auf ein Maximum an Infektionsprävention und die strikte Einhaltung der Hygienevorschriften unseres Bundeslandes, der zuständigen Gesundheitsbehörde und des Robert-Koch-Instituts. Auch in der aktuellen Pandemie-Situation ist ein stationärer Aufenthalt wie gewohnt möglich - Zögern Sie also bitte nicht uns zu kontaktieren!

Leider gilt momentan ein weitestgehendes Besuchsverbot.
Ausnahmen in besonderen Situationen sind nach Rücksprache möglich. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihren behandelnden Arzt/Ärztin.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis für diese Maßnahmen.


Unsere Schutz- und Hygienemaßnahmen im KfN

Um unsere PatientInnen und unsere MitarbeiterInnen auch in der aktuellen Situation weiterhin bestmöglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen, haben wir neben den allgemeingültigen Hygienerichtlinien zusätzliche Hygienemaßnahmen eingeführt. Wir halten uns strikt an die jeweiligen aktuellen Hygienemaßnahmen der Bundesländer, die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und der zuständigen Gesundheitsämter. Für die Testungen und die Umsetzung der vorgegeben Hygienemaßnahmen ist im KfN ein separates, fünfköpfiges „Corona-Team“ eingesetzt.

Alle Abläufe des Klinikbetriebs wurden so angepasst, dass, neben dem Maskengebot, auch die Regeln Abstand, Händehygiene und Lüften durchgängig von Personal und PatientInnen eingehalten werden können. Derzeit ist die maximale Belegung eines Zimmers auf zwei PatientInnen reduziert worden.

Zusätzlich wurden in verschiedenen Abteilungen zur Optimierung des Patienten- und Personalschutzes Raumluftfilter installiert.

Unser Corona-Sicherheitskonzept

  • Abstandsregeln: Zum Schutz aller gibt es vorgeschriebene Hygiene- und Abstandsregeln, an welche sich alle MitarbeiterInnen und PatientInnen halten müssen.
  • Mund-Nase-Schutz verpflichtend: Für alle PatientInnen - wie auch für unsere MitarbeiterInnen - ist das Tragen einer medizinischen Maske bei Betreten der Klinik und im ganzen Haus verpflichtend (Ausnahme für PatientInnen: im eigenen Zimmer/im Außenbereich). Das Personal trägt bei Patientenkontakt immer eine FFP2-Maske.
  • Händedesinfektion: Eine ordnungsgemäße hygienische Händedesinfektion dauert 30 Sekunden. Wir bitten Sie immer darauf zu achten, eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen
  • Zeit: Hygiene braucht Zeit. Bitte planen Sie den Zeitbedarf für die Hygienemaßnahmen mit ein und nehmen Sie sich die Zeit.
  • Infektionsscreening: Engmaschige Testung aller stationären PatientInnen bei Aufnahme und im Verlauf des Aufenthaltes. Wöchentliches Personalscreening.

Gruppentherapien

Die Gruppengröße bei den Gruppentherapien ist deutlich reduziert, damit auch hier die Sicherheitsabstände sicher eingehalten werden können. Zudem müssen alle TeilnehmerInnen aktuell kontinuierlich einen Mund-Nasen-Schutz tragen - damit auch während der Gruppentherapie (trotz Abstand, Lüften und Raumluftfilter) maximaler Schutz gewährleistet werden kann.

Zwischen den einzelnen Gruppen gibt es Lüftungspausen und die Dauer der einzelnen Gruppen wurde verkürzt, um sicherzustellen, dass unsere PatientInnen nicht zu lange mit anderen Personen im gleichen Raum sind.

Im Corona-Verdachtsfall kommen Sie bitte nicht in unsere Klinik

Hatten Sie in den letzten 14 Tagen Anzeichen einer Atemwegserkrankung oder eines fieberhaften Infektes, klären Sie bitte vorab telefonisch, ob eine stationäre Aufnahme möglich ist.

Während einer angeordneten Quarantänte ist ein stationärer Aufenthalt nicht möglich. Sollten Sie bereits einen Termin haben, verschieben Sie diesen bitte.

Wir führen keine ambulanten Testungen durch!

Bei Fragen melden Sie sich unter: 089-62505-437

Langzeitfolgen nach überstandener COVID-19-Erkrankung - Unser Behandlungsangebot

Nach verschiedenen Virusinfektionen entwickelt ein nicht unerheblicher Teil von Erkrankten postvirale Symptome, die weit über das Stadium der eigentlichen Krankheit andauern. Meist bilden sich die Symptome nach einigen Wochen zurück. Es kann sich aber auch ein chronisches Fatigue-Syndrom (CFS) entwickeln, welches sich durch Beschwerden wie beispielsweise einem anhaltenden Krankheitsgefühl, einer starken körperlichen Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafstörungen, Muskel- oder Kopfschmerzen äußert.

Auch nach einer Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) ist in der aktuellen Pandemie beschrieben worden, dass neben organspezifischen Symptomen wie anhaltenden Atembeschwerden auch eine ausgeprägte Erschöpfungssymptomatik als Langzeitfolge auftreten kann. Selbst bei leichten Corona-Fällen und jüngeren Erkrankten können postvirale Symptome wie eine ausgeprägte Fatigue monatelang anhalten, sich chronifizieren und zu erheblichen Einschränkungen führen.

Egal, welcher Auslöser für die Entstehung eines Chronischen Fatigue-Syndroms (CFS) verantwortlich ist - die Lebensqualität ist durch die Erschöpfungszustände und Begleitsymptome stark beeinträchtigt. Dies betrifft das Sozialleben ebenso wie Schule, Beruf und Freizeit.

Zur Behandlung der CFS nach einer COVID-19-Infektion steht bislang keine kausale Therapie zur Verfügung. Es wird meist symptomorientiert behandelt. Dabei bietet die Komplementärmedizin mit ihrem integrativen Behandlungsansatz gute Therapieoptionen. Durch die Kombination bewährter naturheilkundlicher Therapiemaßnahmen entstehen Synergieeffekte, die durch Einzelmaßnahmen so nicht zu erzielen sind.

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