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Informationen zur Coronapandemie

Ihre Gesundheit und Ihre Sicherheit stehen bei uns im Mittelpunkt

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Pandemiesituation mit SARS-CoV-2 wollen wir das Infektionsrisiko für unsere PatientInnen und unsere MitarbeiterInnen unter allen Umständen minimieren.

Wir tun alles dafür, dass Sie sich in unserer Klinik sicher fühlen können. So halten wir uns strikt an die Hygienemaßnahmen der Bayerischen Staatsregierung und des zuständigen Gesundheitsamtes. Insbesondere setzen wir auch konsequent die Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes (RKI) um und passen die Besucherregelung regelmäßig an die geltenden Vorgaben an.


Für Besucher - Aktuell keine Besuchserlaubnis im KfN

Auf Besuche muss leider ganz verzichtet werden: In unserem Krankenhaus werden viele schwer kranke und immungeschwächte Menschen stationär betreut. Zum Schutz unserer PatientInnen und MitarbeiterInnen erheben wir ein Besuchsverbot. In Hinblick auf die Sicherheit für PatientInnen und Personal während des aktuellen Infektionsgeschehens, ist diese Einschränkung verhältnismäßig und dient allein Ihrer Sicherheit.

In der Aufrechterhaltung des grundsätzlichen Besuchsverbots sehen wir die beste Möglichkeit, unsere Patienten und Mitarbeiter vor einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 zu schützen, weshalb Besuche bis auf Weiters also grundsätzlich untersagt sind.

Ausnahmen in besonderen Situationen sind in Absprache mit Medizin und Pflege möglich. In einem solchen Sonderfall kontaktieren Sie uns bitte unter der Telefonnummer 089/62505-0 oder per E-Mail (info@kfn-muc.de).

Ist ein Angehöriger Patient in unserem Haus, halten Sie Kontakt bevorzugt über das Telefon, nutzen Sie Social Media oder andere digitale Medien.

Unterstützen Sie uns und schützen Sie sich selbst und unsere PatientInnen!

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!


Normalbetrieb im KfN auch in der Pandemie

Trotz der aktuellen Infektionslage können wir für unsere Patienten einen regulären Klinikbetrieb sicherstellen und stehen Ihnen wie gewohnt zur Verfügung! Weiterhin können Termine für einen stationären Aufenthalt im KfN vereinbart werden.

Selbstverständlich achten wir im regulären Klinikbetrieb auf ein Maximum an Infektionsprävention und die strikte Einhaltung der Hygienevorschriften unseres Bundeslandes, der zuständigen Gesundheitsbehörde und des Robert-Koch-Instituts. Auch in der aktuellen Pandemie-Situation ist ein stationärer Aufenthalt wie gewohnt möglich - Zögern Sie also bitte nicht uns zu kontaktieren!

Leider gilt momentan ein weitestgehendes Besuchsverbot.
Ausnahmen in besonderen Situationen sind nach Rücksprache möglich. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an Ihren behandelnden Arzt/Ärztin.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis für diese Maßnahmen.


Unsere Schutz- und Hygienemaßnahmen im KfN

Um unsere PatientInnen und unsere MitarbeiterInnen auch in der aktuellen Situation weiterhin bestmöglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen, haben wir neben den allgemeingültigen Hygienerichtlinien zusätzliche Hygienemaßnahmen eingeführt. Wir halten uns strikt an die jeweiligen aktuellen Hygienemaßnahmen der Bundesländer, die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts und der zuständigen Gesundheitsämter. Für die Testungen und die Umsetzung der vorgegeben Hygienemaßnahmen ist im KfN ein separates, fünfköpfiges „Corona-Team“ eingesetzt.

Alle Abläufe des Klinikbetriebs wurden so angepasst, dass, neben dem Maskengebot, auch die Regeln Abstand, Händehygiene und Lüften durchgängig von Personal und PatientInnen eingehalten werden können. Derzeit ist die maximale Belegung eines Zimmers auf zwei PatientInnen reduziert worden.

Zusätzlich wurden in verschiedenen Abteilungen zur Optimierung des Patienten- und Personalschutzes Raumluftfilter installiert.

Unser Corona-Sicherheitskonzept

  • Abstandsregeln: Zum Schutz aller gibt es vorgeschriebene Hygiene- und Abstandsregeln, an welche sich alle MitarbeiterInnen und PatientInnen halten müssen.
  • Mund-Nase-Schutz verpflichtend: Für alle PatientInnen - wie auch für unsere MitarbeiterInnen - ist das Tragen einer medizinischen Maske bei Betreten der Klinik und im ganzen Haus verpflichtend (Ausnahme für PatientInnen: im eigenen Zimmer/im Außenbereich). Das Personal trägt bei Patientenkontakt immer eine FFP2-Maske.
  • Händedesinfektion: Eine ordnungsgemäße hygienische Händedesinfektion dauert 30 Sekunden. Wir bitten Sie immer darauf zu achten, eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen
  • Zeit: Hygiene braucht Zeit. Bitte planen Sie den Zeitbedarf für die Hygienemaßnahmen mit ein und nehmen Sie sich die Zeit.
  • Infektionsscreening: Engmaschige Testung aller stationären PatientInnen bei Aufnahme und im Verlauf des Aufenthaltes. Wöchentliches Personalscreening.

Gruppentherapien

Die Gruppengröße bei den Gruppentherapien ist deutlich reduziert, damit auch hier die Sicherheitsabstände sicher eingehalten werden können. Zudem müssen alle TeilnehmerInnen aktuell kontinuierlich einen Mund-Nasen-Schutz tragen - damit auch während der Gruppentherapie (trotz Abstand, Lüften und Raumluftfilter) maximaler Schutz gewährleistet werden kann.

Zwischen den einzelnen Gruppen gibt es Lüftungspausen und die Dauer der einzelnen Gruppen wurde verkürzt, um sicherzustellen, dass unsere PatientInnen nicht zu lange mit anderen Personen im gleichen Raum sind.

Im Corona-Verdachtsfall kommen Sie bitte nicht in unsere Klinik

Hatten Sie in den letzten 14 Tagen Anzeichen einer Atemwegserkrankung oder eines fieberhaften Infektes, klären Sie bitte vorab telefonisch, ob eine stationäre Aufnahme möglich ist.

Während einer angeordneten Quarantänte ist ein stationärer Aufenthalt nicht möglich. Sollten Sie bereits einen Termin haben, verschieben Sie diesen bitte.

Wir führen keine ambulanten Testungen durch!

Bei Fragen melden Sie sich unter: 089-62505-437

Langzeitfolgen nach überstandener COVID-19-Erkrankung - Unser Behandlungsangebot

Nach verschiedenen Virusinfektionen entwickelt ein nicht unerheblicher Teil von Erkrankten postvirale Symptome, die weit über das Stadium der eigentlichen Krankheit andauern. Meist bilden sich die Symptome nach einigen Wochen zurück. Es kann sich aber auch ein chronisches Fatigue-Syndrom (CFS) entwickeln, welches sich durch Beschwerden wie beispielsweise einem anhaltenden Krankheitsgefühl, einer starken körperlichen Erschöpfung, Konzentrations- und Schlafstörungen, Muskel- oder Kopfschmerzen äußert.

Auch nach einer Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) ist in der aktuellen Pandemie beschrieben worden, dass neben organspezifischen Symptomen wie anhaltenden Atembeschwerden auch eine ausgeprägte Erschöpfungssymptomatik als Langzeitfolge auftreten kann. Selbst bei leichten Corona-Fällen und jüngeren Erkrankten können postvirale Symptome wie eine ausgeprägte Fatigue monatelang anhalten, sich chronifizieren und zu erheblichen Einschränkungen führen.

Egal, welcher Auslöser für die Entstehung eines Chronischen Fatigue-Syndroms (CFS) verantwortlich ist - die Lebensqualität ist durch die Erschöpfungszustände und Begleitsymptome stark beeinträchtigt. Dies betrifft das Sozialleben ebenso wie Schule, Beruf und Freizeit.

Zur Behandlung der CFS nach einer COVID-19-Infektion steht bislang keine kausale Therapie zur Verfügung. Es wird meist symptomorientiert behandelt. Dabei bietet die Komplementärmedizin mit ihrem integrativen Behandlungsansatz gute Therapieoptionen. Durch die Kombination bewährter naturheilkundlicher Therapiemaßnahmen entstehen Synergieeffekte, die durch Einzelmaßnahmen so nicht zu erzielen sind.

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