Ernährungstherapie
Ernährungstherapie in München im Rahmen Ihrer Behandlung
Ernährung ist ein zentraler Baustein für die Gesundheit. Das Krankenhaus für Naturheilweisen München (KfN) setzt die Ernährungstherapie seit Jahrzehnten ein: Als eigenständiges Therapieverfahren und als essenziellen Teil eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts für akut und chronisch kranke Patienten.
Als zugelassenes Akutkrankenhaus können wir ernährungsmedizinische Leistungen als Kassenleistung der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung anbieten – eingebettet in eine individuelle, ärztlich begleitete Therapieplanung.

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Was ist Ernährungstherapie und wie wirkt sie?
Die medizinische Ernährungstherapie im KfN München geht über allgemeine Ernährungsberatung hinaus: Sie nutzt die Auswahl und Zusammensetzung von Lebensmitteln als therapeutisches Werkzeug, um Entzündungsprozesse zu dämpfen, den Stoffwechsel zu regulieren, das Immunsystem zu stärken und die körpereigene Regeneration zu fördern – ohne Nebenwirkungen klassischer Medikamente.
Im Krankenhaus für Naturheilweisen gehört die Ernährungstherapie seit jeher zu den Grundsäulen des naturheilkundlichen Behandlungskonzepts. Sie verbindet moderne Ernährungswissenschaft mit bewährten Erkenntnissen der Naturheilkunde.
Welches Ernährungskonzept für Sie geeignet ist, legt das KfN-Ärzteteam nach eingehender Untersuchung und Befundsichtung fest.

Weitere Fragen zur Ernährungstherapie?
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Ernährungstherapie im KfN
Zentrales Element in der Naturheilkunde und Grundlage für Ihre Gesundheit
Ernährungstherapie bei diesen Beschwerden
Das Krankenhaus für Naturheilweisen behandelt ein breites Spektrum an Erkrankungen aus der Inneren Medizin und verwandter Fachgebiete. Ernährungstherapie kann – als Teil eines integrativen Behandlungsplans – bei vielen chronischen Beschwerden wirksam unterstützen.

Rheuma
Entzündungshemmende, arachidonsäurearme Kost kombiniert mit ärztlicher Begleitung.

Autoimmunerkrankungen
Ernährungstherapie unterstützt entzündungsbezogene Prozesse und hilft zur besseren Verträglichkeit.

Fibromyalgie
Ernährung als Teil des multimodalen Therapiekonzepts.

Chronische Schmerzen
Dämpfung entzündlicher Prozesse und langfristige Schmerzlinderung.

Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Metabolisches Syndrom, Gicht, Fettleber)
Individuelle Konzepte zur langfristigen Regulierung der Stoffwechsellage.

Magen-Darm-Erkrankungen (Reizdarm, Morbus Crohn)
Darmschonende Kost, kombiniert mit weiteren Naturheilverfahren.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Herzschützende Ernährung, pflanzenbetonte Vollwertkost, Senkung von Risikofaktoren.

Hauterkrankungen
Histaminarme und antientzündliche Ernährung bei Neurodermitis, Psoriasis und anderen Hauterkrankungen.

Long Covid
Nährstoffreiche Aufbaukost, Immunmodulation, Energiestoffwechsel.

Fatigue-Syndrome
Unterstützung der Alltagsverträglichkeit durch individuell abgestimmte Ernährung und gezielte Mikronährstoffe.
Ernährungstherapeutische Leistungen sind im stationären Rahmen Kassenleistungen. Das KfN entscheidet je nach Krankheitsbild und individueller Gesundheitssituation, welche Therapie für Sie geeignet ist.
Ernährungskonzepte im KfN: Was erwartet Sie?
Im Krankenhaus für Naturheilweisen kommt kein Standarddiätplan zur Anwendung. Jedes Ernährungskonzept wird individuell auf die Diagnose, den Allgemeinzustand und die Lebensweise des Patienten abgestimmt. Dabei greifen unsere Ernährungsmediziner und Ärzte auf ein breites Spektrum evidenzbasierter Ernährungsformen zurück – von pflanzenbetonter Kost über Heilfasten bis hin zu histaminarmen Diätansätzen.
Gleichzeitig legen wir großen Wert auf Alltagstauglichkeit: Was im stationären Aufenthalt erlernt wird, soll zu Hause umsetzbar sein. Schulung, praktische Ernährungskompetenz und Lebensstiländerung gehören deshalb ebenso zur Ernährungsmedizin wie die ärztliche Beratung.
Vollwerternährung als Basis
Die Vollwerternährung bildet die Grundlage unserer Ernährungstherapie. Sie orientiert sich an den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und des Vereins für Unabhängige Gesundheitsberatung (UGB) und setzt auf überwiegend vegetarische Kost: Gemüse, Obst, Getreide, Kartoffeln und Hülsenfrüchte stehen im Mittelpunkt. Sie liefern Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die Entzündungen hemmen und das Immunsystem stärken. Fleisch (2x pro Woche), Fisch (1x pro Woche) und Ei ergänzen den Speiseplan in Maßen.
Die KfN-Küche versorgt Patienten und Mitarbeiter nach diesem Konzept – denn was täglich auf den Teller kommt, ist bereits Therapie.
Wichtig: Je nach Krankheitsbild, aktuellem Gesundheitszustand und individuellen Veranlagungen wie Allergien oder Unverträglichkeiten wird die Kost angepasst. Im KfN legen wir daher großen Wert darauf, alle Patienten im Rahmen der Ernährungstherapie bestmöglich und individuell zu versorgen.
Weitere Ernährungsformen im KfN
- Pflanzenbetonte Kost:
Autoimmunerkrankungen, Herz-Kreislauf, Diabetes Typ 2, Metabolisches Syndrom - Histaminarme Ernährung:
Histaminintoleranz, allergische Erkrankungen, Migräne - Arachidonsäurearme Kost:
Chronisch entzündliche Erkrankungen, Rheuma, Entzündungsmodulation, Fibromyalgie - Heilfasten nach Buchinger:
Stoffwechselregulation, Entlastung - Zuckerreduzierte Kost:
Diabetes Typ 2, Insulinresistenz - Darmschonende Kost:
Reizdarmsyndrom, Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa - Nährstoffreiche Aufbaukost:
Fatigue-Syndrome, Long Covid - Anpassung
bei individuellen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien
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Gesund & nachhaltig genießen
Küchenleiter Joachim Heinze informiert in unserem Webinar über das Konzept der Vollwerternährung
Intensivdiätetische Maßnahmen: Hafertage, Kartoffeltage & arachidonsäurearme Kost
Bei chronisch entzündlichen Erkrankungen und Stoffwechselstörungen setzen wir kurzzeitige intensivdiätetische Maßnahmen als gezielte Therapieimpulse unter ärztlicher Begleitung ein.

Hafertage
Drei Tage ausschließlich Hafer verbessern nachweislich die Insulinsensibilität bei Diabetes Typ 2 und regulieren Blutzucker- und Cholesterinspiegel.

Kartoffeltage
Fünf Tage natriumarme, kaliumreiche Kost mit stark entwässernder Wirkung. Besonders wirksam bei Bluthochdruck.

Arachidonsäurearme Kost
Reduziert entzündungsfördernde Fettsäuren aus tierischen Produkten. Gleichzeitig erhöhte Zufuhr entzündungshemmender Omega-3-Fettsäuren. Besonders bei rheumatoider Arthritis wirksam.

Heilfasten nach Buchinger
Ärztlich begleitetes therapeutisches Fasten fördert Zellerneuerung (Autophagie), lindert Entzündungen und regeneriert den Organismus.
Intensivdiätetische Maßnahmen werden im KfN ausschließlich nach ärztlicher Indikation und unter Begleitung eingesetzt – nicht zur Selbsttherapie geeignet.
Nahrungsmittelunverträglichkeiten: Ernährungstherapie im KfN
Bei einer festgestellten Nahrungsmittelunverträglichkeit gilt es, den auslösenden Nahrungsbestandteil weitgehend zu vermeiden. In welchem Maße das unverträgliche Nahrungsmittel toleriert wird, ist individuell verschieden. Diese Unverträglichkeiten können diätisch mit guten Ergebnissen behandelt werden.
Bitte beachten Sie: Bei einer Nahrungsmittelallergie ist das Allergen hingegen strikt aus der Ernährung auszuschließen, da der Körper auch bei kleinsten Mengen mit einer überschießenden Immunreaktion antwortet.

Bei der Laktoseintoleranz wird Milchzucker (Laktose) nicht oder nur unvollständig verdaut. Typische Symptome sind Blähungen, Bauchschmerzen und Durchfall nach dem Verzehr milchhaltiger Produkte. Kleine Mengen werden meist noch vertragen. Im KfN wird eine individuell angepasste, laktosereduzierte Ernährung erarbeitet, die gleichzeitig eine ausreichende Kalziumzufuhr sicherstellt.

Bei der Fruktosemalabsorption (Fruchtzuckerunverträglichkeit) wird Fruchtzucker im Dünndarm unzureichend aufgenommen. Auch hier führt die Zufuhr größerer Mengen zu Symptomen wie Blähungen und Bauchkrämpfen. Im KfN bieten wir in diesem Fall eine fruktosearme Kost an.

Histamin entsteht bei der Reifung und Lagerung von Nahrungsmitteln. Viele Lebensmittel enthalten Histamin, zum Beispiel gereifter Käse, Rotwein, geräuchertes Fleisch, Fischkonserven oder Schokolade. Auch bestimmte Obst- und Gemüsesorten sind histaminreich oder können Histamin im Körper freisetzen (z. B. Erdbeeren, Tomaten, Sauerkraut).
Menschen mit Histaminintoleranz leiden häufig unter einem Mangel oder einer verminderten Aktivität des Enzyms Diaminoxidase (DAO) und reagieren oft schon auf kleinere Mengen Histamin mit: Juckreiz, Übelkeit, Krämpfen, Herzrasen, Asthma oder Kopfschmerzen.
Die Symptome der Histaminintoleranz können oft innerhalb weniger Wochen durch eine histaminarme Diät gebessert werden. Die therapeutische Ernährung beruht nicht nur auf dem Vermeiden histaminreicher Nahrungsmittel, sondern auch auf einer verringerten Aufnahme histaminfreisetzender Lebensmittel. Unterstützend setzt der Arzt ggf. Antihistaminika oder Diaminoxidase-Kapseln ein.
Auch bei atopischen Erkrankungen wie Asthma bronchiale, atopischem Ekzem (Neurodermitis) oder bestimmten Formen von Migräne kann eine histaminarme Ernährung zur Symptombesserung beitragen.
Das KfN entscheidet nach eingehender Untersuchung und Befundlage, welche Ernährungstherapie bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten für Sie sinnvoll ist. Eine eigenständige Diätauswahl ist nicht vorgesehen.
Vorteile im KfN – Was uns auszeichnet
Als eine der führenden integrativen Kliniken Deutschlands verbinden wir im KfN evidenzbasierte Schulmedizin mit bewährten Methoden der Naturheilkunde – stets ganzheitlich, individuell und auf Sie abgestimmt.
So läuft der stationäre Aufenthalt im KfN ab
Ein stationärer Aufenthalt in unserer Klinik ist an klare medizinische Kriterien geknüpft. Ein berechtigter Aufenthalt liegt vor, wenn:
- Sie an einer chronischen Erkrankung leiden und die ambulanten Behandlungsmöglichkeiten (z. B. beim Haus- oder Facharzt) bereits voll ausgeschöpft sind und/oder
- Sie an einer akuten internistischen Erkrankung leiden, die einen kurzfristigen stationären Aufenthalt erforderlich macht.
In allen Fällen ist eine Einweisung durch Ihren Haus- oder Facharzt oder bei Privatversicherten eine Kostenübernahmeerklärung erforderlich.
Wichtiger Hinweis: Als Krankenhaus sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, die medizinische Notwendigkeit für einen stationären Aufenthalt am Tag Ihrer geplanten Aufnahme zu überprüfen und die Dauer Ihres Aufenthaltes final festzulegen.
Bitte nutzen Sie für Ihre Anfrage unser Online-Tool medflex. Nach der Registrierung haben Sie dort die Möglichkeit, mit uns per Chat in Kontakt zu treten.
Sie können medflex auf Ihrem Desktop nutzen oder als App auf Ihr Mobilgerät laden. Sie erhalten selbstverständlich auch per E-Mail eine Benachrichtigung, sobald wir Ihre Anfrage bearbeitet haben.
Im nächsten Schritt senden wir Ihnen einen Patientenfragebogen zu und teilen Ihnen mit, welche Unterlagen wir von Ihnen benötigen. Zudem erhalten Sie weitere Informationen und unseren Wahlleistungskatalog, in dem Sie Komfortleistungen finden. Wir bitten Sie, uns die übermittelten Fragebögen und die angeforderten Unterlagen gesammelt zuzusenden. Sie können die Unterlagen digital und sicher über medflex einreichen.
Sobald uns Ihre Unterlagen vollständig vorliegen, durchlaufen diese ein Screening durch unsere Ärzte. Wir prüfen, ob die gesetzlichen Kriterien für eine stationäre Behandlung erfüllt sind und melden uns im Anschluss mit einem Terminvorschlag für die Aufnahme bei Ihnen.
Bitte kommen Sie zum vereinbarten Termin zur Aufnahme in unsere Klinik. Aus organisatorischen Gründen finden alle stationären Aufnahmen im KfN zwischen 08:00 und 10:00 Uhr statt. Eine Aufnahme nach 10:00 Uhr ist bedauerlicherweise auch bei einem weiten Anreiseweg nicht möglich.
Für die Aufnahme sollten Sie folgende Unterlagen bzw. Daten bereithalten:
- Einweisungsschein Ihres Haus- oder Facharztes
- Versicherungskarte Ihrer Krankenkasse bzw. Kostenübernahmeerklärung Ihrer privaten Krankenversicherung
- Hinweis: Sollten Sie als privat versicherter Patient keine Kostenübernahmeerklärung Ihrer Versicherung vorlegen können, behalten wir uns grundsätzlich vor, Sie als Selbstzahler aufzunehmen; hierbei fällt eine Vorauszahlung an
- Personalausweis oder Reisepass
- ggf. Zuzahlungsbefreiung von der gesetzlichen Zuzahlung für Ihren stationären Aufenthalt
Gerne können Sie sich auch an unserer Mitbringliste orientieren. Diese finden Sie hier zum Download.
Auf Basis aller Befunde wird ein maßgeschneiderter Behandlungsplan erstellt unter Einbezug schulmedizinischer und naturheilkundlicher Verfahren.
Die Therapie beginnt – begleitet und überwacht durch erfahrene Ärzte und geschultes Pflegepersonal. Anpassungen erfolgen laufend auf Basis des Behandlungsverlaufs.
Ernährungsberatung & Ernährungsvorträge im KfN
Wissen ist der erste Schritt zur Veränderung. Deshalb unterstützen wir unsere Patienten nicht nur durch individuelle Diätplanung, sondern auch durch strukturierte Ernährungsvorträge und Einzelberatungen.
Unsere geschulten Diätassistenten führen individuelle Ernährungsberatungen durch, die auf Ihr persönliches Krankheitsbild, Ihre Lebensgewohnheiten und Ihre Unverträglichkeiten abgestimmt sind. Relevante Begleiterkrankungen und der kulturelle Hintergrund werden dabei stets berücksichtigt. Denn eine langfristige Kostumstellung gelingt nur, wenn sie im Alltag wirklich umsetzbar ist.
Ziel ist jeweils eine nachhaltige Gewöhnung an eine für die Gesundheit förderliche Kost,damit gesundheitsschädliche Ernährungsgewohnheiten dauerhaft überwunden werden. Was im stationären Aufenthalt erlernt wird, soll zu Hause umsetzbar sein.
Die Experten für Ernährungstherapie in München
Unser Küchenteam sorgt unter der Leitung von Joachim Heinze für Ihr leibliches Wohl. Ob histaminarme Ernährung, arachidonsäurearme Kost oder Heilfasten: Wir setzen die Ernährungstherapie bewusst als Baustein Ihrer Behandlung im KfN München ein und passen die Ernährungsform individuell an Ihre gesundheitliche Situation an.

Joachim Heinze
Küchenleitung
Vollwertkoch, diätetisch geschulter Koch, Gesundheitstrainer für Ernährung (UGB) und Fastenleiter (UGB)
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Ernährung bei chronischen Schmerzen
Vortrag von Küchenleiter Joachim Heinze am Aktionstag gegen den Schmerz im KfN
Häufige Fragen zur Ernährungstherapie im KfN

Nicht die passende Antwort gefunden?
Kontaktieren Sie uns gerne
Ja – im Rahmen des stationären Aufenthalts im KfN können ernährungsmedizinische Leistungen als Kassenleistung abgerechnet werden. Das KfN ist ein integratives Krankenhaus, das internistisch-naturheilkundliche Behandlungen über die gesetzliche Krankenversicherung anbieten kann, sofern die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite zum Ablauf.
Nein – und das ist medizinisch sinnvoll. Die Wahl des Ernährungskonzepts liegt beim KfN-Ärzteteam, das Ihre individuelle Situation nach eingehender Untersuchung und Anamnese bewertet. Ernährungstherapie ist kein Selbstbedienungsangebot, sondern eine abgestimmte medizinische Behandlung.
Am Anfang steht eine ausführliche Ernährungsanamnese. Unser Team möchte nicht nur wissen, was Sie essen, sondern auch wie Ihr Tagesablauf aussieht, welche Unverträglichkeiten existieren und wie sich Ihre Ernährung auf Ihre Symptome auswirkt. Auf dieser Basis wird Ihr Ernährungskonzept entwickelt – kombiniert mit Schulung, Ernährungsvorträgen und Beratung durch Diätassistenten.
Vollwerternährung basiert auf möglichst naturbelassenen, gering verarbeiteten Lebensmitteln mit einem hohen Anteil pflanzlicher Kost. Sie orientiert sich an den Grundsätzen der DGE und des UGB und bildet die Basis der KfN-Küchenphilosophie. Die Küche des KfN versorgt Patientinnen und Patienten täglich nach diesem Konzept.
Das KfN bietet in München zum Beispiel individuelle Ernährungstherapie bei Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption und Histaminintoleranz an. Auch bei Nahrungsmittelallergien wird die Ernährung entsprechend angepasst. Welches Konzept für Sie sinnvoll ist, klärt das Ärzteteam nach eingehender Befundung.
Intensivdiätetische Maßnahmen wie Hafertage, Kartoffeltage oder die arachidonsäurearme Kost sind zeitlich begrenzte, therapeutische Ernährungsformen, die über eine allgemeine Umstellung hinausgehen. Sie werden im KfN ärztlich indiziert und begleitet,vor allem bei chronisch entzündlichen Erkrankungen und Stoffwechselstörungen.
Die Ernährungstherapie umfasst die gezielte Auswahl und Zusammensetzung von Lebensmitteln als dauerhaften Therapiebaustein. Das therapeutische Fasten ist eine spezifische, zeitlich begrenzte Maßnahme, bei der die Kalorienaufnahme stark reduziert wird, um den Körper in eine regenerative Phase zu versetzen. Beide Verfahren können sich ergänzen – ob und in welcher Kombination, entscheidet das Ärzteteam im KfN.
Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf – telefonisch oder über unser Online-Formular. Unser Team klärt mit Ihnen, ob eine ambulante oder stationäre Aufnahme sinnvoll ist, welche Vorbefunde benötigt werden und wie der weitere Weg aussieht.
Ihr nächster Schritt
Ernährung ist ein entscheidender Faktor für Ihre Gesundheit. Ernährungstherapie im KfN bedeutet: individuell geplant, medizinisch begleitet, alltagstauglich vermittelt – und als Kassenleistung zugänglich. Sprechen Sie uns an. Wir schauen gemeinsam, was für Sie möglich ist.





