Neurologische Erkrankungen behandeln in München
Integrative Therapie bei Migräne, Polyneuropathie, MS und mehr
Neurologische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Gründen für chronische Beschwerden und zu den komplexesten. Ob Migräne, Polyneuropathie, Multiple Sklerose oder Schwindelsyndrome: Betroffene suchen oft über Jahre nach einer Therapie, die dauerhaft Linderung bringt.
Das Krankenhaus für Naturheilweisen München (KfN) bietet einen integrativen Ansatz, der moderne Schulmedizin und bewährte Naturheilverfahren miteinander verbindet. Der stationäre Aufenthalt erfolgt als ganzheitliche Behandlung und ist in der Regel eine Kassenleistung. Wir stellen Ihren Therapieplan individuell zusammen, abgestimmt auf Ihre Beschwerden, Vorerkrankungen und persönlichen Ziele. Neurologische Erkrankungen behandeln heißt für uns: das gesamte Beschwerdebild ganzheitlich betrachten und gezielt lindern. So unterstützen wir Sie dabei, Ihre Belastbarkeit im Alltag zu verbessern.

Schnellwahl – welches Thema interessiert Sie?
Was sind neurologische Erkrankungen?
Eine neurologische Erkrankung betrifft das zentrale oder periphere Nervensystem, also Gehirn, Rückenmark und Nervenbahnen. Sie kann viele Funktionen beeinflussen: Bewegung, Wahrnehmung, Denken oder das vegetative Nervensystem. Der Verlauf kann sehr unterschiedlich sein. Manche Erkrankungen treten plötzlich auf, zum Beispiel nach einem Schlaganfall. Andere entwickeln sich langsam und bleiben über längere Zeit bestehen.
Wir behandeln im KfN unter anderem folgende Beschwerdebilder:
- Migräne und andere Kopfschmerzerkrankungen
- Post-Zoster-Neuralgie
- Polyneuropathien (z. B. bei Diabetes oder Stoffwechselstörungen)
- Multiple Sklerose (MS)
- Parkinson-Syndrome
- Schlaganfall-Folgezustände
- Schwindelsyndrome unterschiedlicher Ursache
- Neuropathische Schmerzsyndrome
Die Ursachen neurologischer Erkrankungen sind vielfältig:
- Durchblutungsstörungen
- Entzündliche Prozesse im Nervensystem
- Degenerative Veränderungen
- Stoffwechselstörungen wie Diabetes
- Genetische Faktoren
Hinzu kommen Faktoren wie Stress, Schlafmangel oder körperliche Überlastung, welche die Symptome verstärken können. Deshalb betrachten wir im KfN immer das gesamte Beschwerdebild. Eine sorgfältige ärztliche Abklärung ist die Grundlage für die passende Therapie neurologischer Erkrankungen. So vermeiden wir unnötige oder belastende Maßnahmen.
Neurologische Erkrankungen werden im KfN im Rahmen unseres integrativen Behandlungskonzepts als Kassenleistung behandelt.
YouTube-Video
Neurologische Erkrankungen
So sieht die stationäre Behandlung im KfN aus
Schulmedizin und Naturheilkunde – Wann ist eine integrative Behandlung sinnvoll?
Die schulmedizinische Behandlung bei neurologischen Erkrankungen konzentriert sich auf eine präzise Diagnostik und die Einordnung der oft vielschichtigen Beschwerden. Dazu gehören insbesondere das Erkennen typischer Symptommuster wie chronische neuropathische Schmerzen/Kopfschmerzen, Bewegungsstörungen, Sensibilitätsstörungen oder kognitive Beeinträchtigungen sowie der Ausschluss anderer behandelbarer Ursachen. Auch wenn es gute medizinische Behandlungsmöglichkeiten gibt, stoßen diese teilweise an ihre Grenzen.
Die Naturheilkunde ergänzt diesen Ansatz gezielt. Eine integrative Therapie kann sinnvoll sein, wenn Beschwerden bestehen bleiben oder mehrere Faktoren zusammenwirken. Wir treffen diese Entscheidung immer individuell – auf Basis einer ärztlichen Einschätzung und Ihrer bisherigen Behandlungen.
Mögliche Therapiebausteine im KfN
Unsere neurologische Erkrankungen Behandlung besteht aus verschiedenen Bausteinen, die wir individuell zusammenstellen, es gibt keinen festen Standardplan. Das Ärzteteam entscheidet auf Basis Ihrer Situation und passt die Behandlung im Verlauf an.
Sie erhalten Empfehlungen für den Alltag: Bewegung, Belastungssteuerung, Schlaf und Stress. Außerdem bekommen Sie einen Arztbrief mit konkreten Hinweisen für die Weiterbehandlung.
Die Therapiebausteine werden ärztlich im Rahmen der Therapiekonzepts zusammengestellt. Die Auswahl trifft immer das Ärzteteam, abgestimmt auf Ihre individuelle Situation.

Schulmedizinische und naturheilkundliche Verfahren zur gezielten Schmerzlinderung und Entzündungsreduzierung.

Zur Verbesserung von Kraft, Koordination und Gleichgewicht. Die Physiotherapie bei neurologischen Erkrankungen hilft, Bewegungsabläufe zu stabilisieren, die Mobilität zu verbessern und die Selbstständigkeit im Alltag zu fördern. Auch Maßnahmen zur Sturzprophylaxe können Teil der Behandlung sein.

Die Neuraltherapie ist ein ergänzender Baustein innerhalb der integrativen Schmerztherapie. Dabei setzen wir gezielte Injektionen mit Lokalanästhetika ein, um neuronale Strukturen im Körper regulativ zu beeinflussen im Körper zu beeinflussen. Im KfN nutzen wir zum Beispiel subkutane Infiltrationsbehandlungen oder segmentale Verfahren.

z. B. praktische Anleitung zur gesundheitsfördernden Lebensführung und Krankheitsbewältigung durch Entspannungsverfahren, Bewegungstherapie und Ernährungsberatung.

Antientzündlich wirksame, immunmodulierende oder schmerzlindernde Zubereitungen aus Heilpflanzen.

Kneippsche Anwendungen.

z. B. Triggerpunkt-Behandlung, Segmenttherapie.
Vorteile im KfN – Was uns auszeichnet
Als eine der führenden integrativen Kliniken Deutschlands verbinden wir im KfN evidenzbasierte Schulmedizin mit bewährten Methoden der Naturheilkunde – stets ganzheitlich, individuell und auf Sie abgestimmt.
Ihre Experten für neurologische Erkrankungen im KfN
Die Behandlung neurologischer Erkrankungen im KfN erfolgt durch ein erfahrenes Ärzteteam. Unsere leitenden Ärzte verbinden schulmedizinische Kompetenz mit Erfahrung in Naturheilverfahren. Wir arbeiten interdisziplinär und stimmen schulmedizinische Maßnahmen mit naturheilkundlichen Verfahren sorgfältig aufeinander ab.

Robert Schmidt
Ärztlicher Direktor & Chefarzt
Facharzt für Innere Medizin,
Naturheilverfahren und Homöopathie
So läuft der stationäre Aufenthalt im KfN ab
Ein stationärer Aufenthalt in unserer Klinik ist an klare medizinische Kriterien geknüpft. Ein berechtigter Aufenthalt liegt vor, wenn:
- Sie an einer chronischen Erkrankung leiden und die ambulanten Behandlungsmöglichkeiten (z. B. beim Haus- oder Facharzt) bereits voll ausgeschöpft sind und/oder
- Sie an einer akuten internistischen Erkrankung leiden, die einen kurzfristigen stationären Aufenthalt erforderlich macht.
In allen Fällen ist eine Einweisung durch Ihren Haus- oder Facharzt oder bei Privatversicherten eine Kostenübernahmeerklärung erforderlich.
Wichtiger Hinweis: Als Krankenhaus sind wir gesetzlich dazu verpflichtet, die medizinische Notwendigkeit für einen stationären Aufenthalt am Tag Ihrer geplanten Aufnahme zu überprüfen und die Dauer Ihres Aufenthaltes final festzulegen.
Bitte nutzen Sie für Ihre Anfrage unser Online-Tool medflex. Nach der Registrierung haben Sie dort die Möglichkeit, mit uns per Chat in Kontakt zu treten.
Sie können medflex auf Ihrem Desktop nutzen oder als App auf Ihr Mobilgerät laden. Sie erhalten selbstverständlich auch per E-Mail eine Benachrichtigung, sobald wir Ihre Anfrage bearbeitet haben.
Im nächsten Schritt senden wir Ihnen einen Patientenfragebogen zu und teilen Ihnen mit, welche Unterlagen wir von Ihnen benötigen. Zudem erhalten Sie weitere Informationen und unseren Wahlleistungskatalog, in dem Sie Komfortleistungen finden. Wir bitten Sie, uns die übermittelten Fragebögen und die angeforderten Unterlagen gesammelt zuzusenden. Sie können die Unterlagen digital und sicher über medflex einreichen.
Sobald uns Ihre Unterlagen vollständig vorliegen, durchlaufen diese ein Screening durch unsere Ärzte. Wir prüfen, ob die gesetzlichen Kriterien für eine stationäre Behandlung erfüllt sind und melden uns im Anschluss mit einem Terminvorschlag für die Aufnahme bei Ihnen.
Bitte kommen Sie zum vereinbarten Termin zur Aufnahme in unsere Klinik. Aus organisatorischen Gründen finden alle stationären Aufnahmen im KfN zwischen 08:00 und 10:00 Uhr statt. Eine Aufnahme nach 10:00 Uhr ist bedauerlicherweise auch bei einem weiten Anreiseweg nicht möglich.
Für die Aufnahme sollten Sie folgende Unterlagen bzw. Daten bereithalten:
- Einweisungsschein Ihres Haus- oder Facharztes
- Versicherungskarte Ihrer Krankenkasse bzw. Kostenübernahmeerklärung Ihrer privaten Krankenversicherung
- Hinweis: Sollten Sie als privat versicherter Patient keine Kostenübernahmeerklärung Ihrer Versicherung vorlegen können, behalten wir uns grundsätzlich vor, Sie als Selbstzahler aufzunehmen; hierbei fällt eine Vorauszahlung an
- Personalausweis oder Reisepass
- ggf. Zuzahlungsbefreiung von der gesetzlichen Zuzahlung für Ihren stationären Aufenthalt
Gerne können Sie sich auch an unserer Mitbringliste orientieren. Diese finden Sie hier zum Download.
Auf Basis aller Befunde wird ein maßgeschneiderter Behandlungsplan erstellt unter Einbezug schulmedizinischer und naturheilkundlicher Verfahren.
Die Therapie beginnt – begleitet und überwacht durch erfahrene Ärzte und geschultes Pflegepersonal. Anpassungen erfolgen laufend auf Basis des Behandlungsverlaufs.
Häufig gestellte Fragen zur Behandlung neurologischer Störungen

Nicht die passende Antwort gefunden?
Kontaktieren Sie uns gerne
Neurologische Erkrankungen betreffen das zentrale und periphere Nervensystem – also Gehirn, Rückenmark und Nerven. Sie können Bewegung, Wahrnehmung, Denken und das vegetative Nervensystem beeinflussen. Der Verlauf kann plötzlich auftreten oder sich langsam entwickeln. Eine ärztliche Einschätzung ist wichtig, um die passende neurologische Erkrankungen Behandlung zu planen.
Zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen zählen Migräne, Polyneuropathien, Parkinson-Syndrome und Multiple Sklerose. Auch Schlaganfall-Folgen und chronische neuropathische Schmerzsyndrome sind verbreitet. Viele Patienten haben komplexe Verläufe mit mehreren Beschwerden gleichzeitig. Eine individuelle Einordnung erfolgt immer im ärztlichen Gespräch.
Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Schulmedizinisch werden Entzündungsschübe gehemmt und das Immunsystem reguliert. Komplementärmedizin kann Symptome wie Fatigue, Spastik und Bewegungsstörungen gezielt lindern und die Lebensqualität verbessern.
Die Post-Zoster-Neuralgie entsteht als Folge einer Gürtelrose durch das Windpockenvirus. Bei etwa 10 % der Patienten bleiben nach dem Abklingen der Gürtelrose chronische Nervenschmerzen bestehen – oft brennend, mit einschießenden Schmerzattacken und erhöhter Berührungsempfindlichkeit.
Im Krankenhaus für Naturheilweisen München erfolgt die neurologische Erkrankungen Behandlung als stationärer Aufenthalt. Wir kombinieren schulmedizinische Verfahren mit anerkannter Naturheilkunde und erstellen einen individuellen Therapieplan. Die stationäre Behandlung ist in der Regel eine Kassenleistung. Das Ärzteteam begleitet den gesamten Verlauf und passt die Therapie laufend an.
Physiotherapie bei neurologischen Erkrankungen ist häufig ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Sie kann helfen, Beweglichkeit, Koordination und Gleichgewicht zu verbessern. Zusätzlich unterstützt sie die Selbstständigkeit im Alltag und kann Stürzen vorbeugen. Die genaue Ausgestaltung hängt immer vom individuellen Befund ab.
Eine Reha für neurologische Erkrankungen kann sinnvoll sein, ist aber nicht immer erforderlich. Die Entscheidung hängt vom Verlauf und den individuellen Zielen ab. Nach der Behandlung im KfN erhalten Sie konkrete Empfehlungen für die weitere Versorgung – dazu gehören auch Hinweise zu Reha-Maßnahmen oder ambulanter Weiterbehandlung.
Ihr nächster Schritt
Wenn Sie seit längerer Zeit mit neurologischen Beschwerden leben und das Gefühl haben, dass bisherige Behandlungen nicht ausreichend geholfen haben, dann ist das KfN vielleicht der richtige nächste Schritt. Wir unterstützen Sie mit einer Therapie, die zu Ihnen als Mensch passt.





