Diagnostik im KfN
Ein stationärer Aufenthalt im KfN setzt eine Diagnose einer der bei uns behandelbaren Krankheitsbilder voraus. Unser Ärzteteam sichtet Ihre eingereichten Unterlagen gründlich, um darauf basierend einen individuellen Therapieplan zu erstellen. Zu Beginn Ihres Aufenthalts führen wir außerdem eine ärztliche Aufnahmeuntersuchung durch.
Wir verfügen über alle gängigen Verfahren der internistischen Diagnostik – von EKG bis Sonografie – und stellen so sicher, dass Ihre Behandlung auf einer verlässlichen Grundlage aufbaut.

Diagnostik als Grundlage für Ihren individuellen Behandlungsplan
Auch wenn Ihre Diagnose bereits feststeht, sind ein sorgfältiges Screening Ihrer bisherigen Befunde sowie ein ärztliches Aufnahmegespräch die Grundlage für eine gezielte Therapie. Wir prüfen den aktuellen Stand Ihrer Erkrankung, sichten Vorbefunde und Medikation und legen darauf aufbauend fest, welche diagnostischen und therapeutischen Schritte in Ihrem individuellen Fall sinnvoll sind. Je nach Bedarf kommt während des stationären Aufenthalts noch eine apparative internistische Diagnostik dazu.
So stellen wir sicher, dass Ihre Behandlung im KfN exakt auf Ihre aktuelle gesundheitliche Situation abgestimmt ist: individuell und passgenau statt standardisiert.

Haben Sie Fragen zur Diagnostik bei uns?
Unser Team ist für Sie da.
Unsere diagnostischen Verfahren im Überblick
Im KfN stehen Ihnen gängige Verfahren der internistischen Diagnostik zur Verfügung, abgestimmt auf Ihr Beschwerdebild.

Labor & EKG
Ruhe-, Belastungs- und Langzeit-EKG sowie Labordiagnostik zur kardiologischen Basisuntersuchung.

Langzeitblutdruckmessung
Kontinuierliche Erfassung des Blutdruckverlaufs über 24 Stunden.

Sonografie
Ultraschalldiagnostik von Bauchorganen, Schilddrüse, Herz und Blutgefäßen.

Spirometrie
Lungenfunktionsprüfung zur Diagnose und Verlaufskontrolle von Atemwegs- und Lungenerkrankungen.

Weitergehende Untersuchungen
Bei Bedarf Endoskopie, CT, MRT, Röntgen und Herzkatheter in enger Zusammenarbeit mit dem benachbarten Städtischen Klinikum München Harlaching.
Diagnostik entlang Ihres Behandlungswegs
Ob stationär, ambulant oder im Rahmen der speziellen Schmerztherapie: Wir passen diagnostische Verfahren individuell an Ihre gesundheitliche Situation an.
Häufige Fragen
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur Diagnostik im KfN München.

Nicht die passende Antwort gefunden?
Kontaktieren Sie uns gerne
Ja, eine Diagnose über eine der bei uns behandelbaren Krankheitsbilder ist Voraussetzung für den stationären Aufenthalt im KfN. Im Rahmen der Aufnahmeuntersuchung sichten wir Ihre Vorbefunde und stimmen die weiteren Schritte individuell ab. Bitte beachten Sie, dass wir keine Diagnosen stellen.
Die gängigen Verfahren der internistischen Diagnostik – EKG, Labor, Sonografie, Spirometrie – führen wir im Haus durch. Bei weitergehendem Bedarf, etwa CT oder MRT, arbeiten wir eng mit dem benachbarten Klinikum München Harlaching zusammen.
Zu Beginn Ihres Aufenthalts führen wir eine ärztliche Untersuchung durch, sichten Ihre Vorbefunde und legen gemeinsam mit Ihnen die diagnostischen und therapeutischen Schritte fest.
Ja. Auch im Rahmen der ambulanten Praxis sichten wir Ihre Vorbefunde und ergänzen die Diagnostik gezielt dort, wo es sinnvoll ist.
Im Rahmen der stationären Behandlung sind die diagnostischen Leistungen in der Regel eine Kassenleistung der gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherung.
Das ist individuell verschieden und hängt von Ihrem Beschwerdebild ab. In der Regel erfolgt die Aufnahmeuntersuchung zeitnah zu Beginn Ihres Aufenthalts.
Ihr nächster Schritt
Wenn Sie sich für eine Behandlung im KfN in München interessieren und wissen möchten, welche diagnostischen Schritte für Sie sinnvoll sind, sprechen Sie uns gerne an. Wir sichten Ihre Vorbefunde und stimmen die weiteren Schritte gemeinsam mit Ihnen ab.











