Zwischen Post-COVID und ME/CFS: Diagnostik, Pathomechanismen und integrative Therapieoptionen

Post-COVID-Syndrom und ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) gehören zu den komplexesten und zugleich häufigsten Herausforderungen der Post-Pandemie-Medizin. Ein Webinar für Ärztinnen und Ärzte!

Veranstaltungsort: Online

Datum: 25. November 2026

Uhrzeit: 17:00 Uhr

Frau erschöpft im Bett

Über das Webinar

Post-COVID-Syndrom und ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom) gehören zu den komplexesten und zugleich häufigsten Herausforderungen der Post-Pandemie-Medizin. Dieses 90-minütige CME-Webinar (2 CME-Punkte) vermittelt einen praxisnahen Überblick: Epidemiologie, aktuelle diagnostische Kriterien und die Schnittmenge sowie Unterschiede zwischen Post-COVID und ME/CFS werden ebenso dargestellt wie der heutige Kenntnisstand zu Pathomechanismen, Verlauf und Prognose. Ein Webinar für Ärztinnen und Ärzte. Das Webinar ist kostenfrei, es sind 2 Fortbildungspunkte bei der BLÄK beantragt. Niedergelassene Kolleginnen und Kollegen aller Fachrichtungen – von der Allgemeinmedizin über Innere Medizin, Neurologie, Pneumologie bis zur Kardiologie – begegnen diesen Patientinnen und Patienten regelmäßig, oft ohne klare Zuordnung oder Therapieoption.
Dieses 90-minütige CME-Webinar (2 CME-Punkte) vermittelt einen praxisnahen Überblick: Epidemiologie, aktuelle diagnostische Kriterien und die Schnittmenge sowie Unterschiede zwischen Post-COVID und ME/CFS werden ebenso dargestellt wie der heutige Kenntnisstand zu Pathomechanismen, Verlauf und Prognose.
Es werden bestehende Versorgungsstrukturen, Leitlinien (u. a. Charité-Therapieleitfaden), Selbsthilfeangebote und aktuelle Forschungsförderprogramme vorgestellt.
Ein Schwerpunkt liegt auf komplementärmedizinischen und integrativen Behandlungsansätzen – von Phytotherapie und Orthomolekularer Medizin über mikrobiologische Therapie bis zur Hyperthermie – inklusive eigener KfN-Beobachtungsdaten (~300 Post-COVID-Patient*innen) und aktueller Forschung (u. a. Prof. Langhorst, Prof. Matthes).
Ziel ist es, teilnehmenden Ärztinnen und Ärzten eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu geben – für die eigene Behandlung ebenso wie für eine informierte Überweisung.

Dr. Schmidt.

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